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Kopfschmerzprävention an Hochschulen

Aktuelle wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass Kopfschmerz und Migräne durch präventive Maßnahmen effektiv und nachhaltig vermieden oder abgemildert werden können.

Das Pilotprojekt „KopfHoch – Kopfschmerz & Migräne an der Hochschule kompetent vorbeugen“ dient der Entwicklung praxistauglicher Maßnahmen und Materialien, die Studierenden sowie Hochschulmitarbeiterinnen und -mitarbeitern dabei helfen sollen, Kopfschmerz und Migräne wirksam vorzubeugen. Ins Leben gerufen wurde das Pilotprojekt von Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Hartmut Göbel (Schmerzklinik Kiel) und Karin Frisch (ZIES gGmbH Frankfurt a.M.). Die BARMER unterstützt das Projekt auf der Grundlage ihres gesetzlichen Auftrages zur Erbringung von Präventionsleistungen.

 

AnsichtHeadacheHurts

Herzstück des Projekts ist die innovative Präventionskampagne „Headache Hurts“, mit der Studierende für das Thema sensibilisiert werden sollen. Nach dem Prinzip Wissen – Verstehen – Handeln werden das grundlegende medizinische Wissen sowie die wichtigsten Dos and Don’ts der Kopfschmerzprävention vermittelt. Neben einer kompakten Informationsbroschüre gibt es eine Website mit weiterführenden und vertiefenden Inhalten, einen sechsminütigen Film sowie eine als Medizinprodukt zertifizierte App.

Neben dem Präventionsprogramm für Studierende gibt es auch ein Programm für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hochschulen.

 Ansicht Film

 

Das Pilotprojekt „KopfHoch – Kopfschmerz & Migräne an der Hochschule kompetent vorbeugen“ und die Ergebnisse der im Rahmen des Projekts durchgeführten wissenschaftlichen Befragungen wurden am 1. November 2018 auf einer Pressekonferenz im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin vorgestellt. Die Pressematerialien mit ausführlichen Informationen zum Projekt finden Sie hier.