„In den vergangenen 30 Jahren hat sich die Anzahl von Kindern, die unter Kopfschmerzen leiden, verdreifacht. Unsere veränderten Lebensumstände fordern ihren Tribut: Bereits Vorschulkinder schauen mehr fern, bewegen sich weniger und stehen häufiger unter Stress. Kinder und Jugendliche mit Kopfschmerzen  bringen schlechtere Schulergebnisse nach Hause und  fühlen sich weniger wohl als Kinder mit anderen chronischen Schmerzen. Doch Kinder und Jugendliche  sind keine kleinen Erwachsenen: Sie brauchen unsere Unterstützung, um Symptome und Ursachen ihrer Beschwerden richtig zu deuten. Unbehandelte Kopfschmerzen können der Anfang eines von Schmerzen bestimmten Leben sein. Das Setting Schule ist für die IKK classic deshalb ein hervorragender Ansatzpunkt, um Lehrer und Kinder für das Thema zu sensibilisieren. Wir sind gespannt auf die Erfahrungen, wie Prävention hier erfolgreich greifen kann.“

Ludwigsburg im Februar 2015

Ruth Wagner, Leiterin Bereich Prävention, IKK classic

 

„Aktion Mütze – Kindheit ohne Kopfzerbrechen“ auf den Seiten der IKK classic.

Die IKK classic ist bundesweiter Förderer von „Aktion Mütze“.