„Nicht nur die Arbeitswelt, auch der Schulalltag verdichtet sich beständig und stellt hohe Anforderungen an Kinder und Jugendliche. Daher ist es wichtig, gesundheitliche Folgen von Alltagsbelastungen, wie sie nicht zuletzt in der Schule auftreten können, zu verringern. Dabei spielt die Hilfe zur Selbsthilfe eine große Rolle. Anleitungen zum psychischen Ausgleich und die Schaffung eines gesundheitsförderlichen Umfeldes in der Schule und der Familie leisten  hierbei einen wichtigen Beitrag zur Förderung der Gesundheit.

Die BARMER unterstützt die ‚Aktion Mütze‘, weil wir überzeugt sind, dass das Programm Kindern und Jugendlichen dazu verhilft, ihren Alltag so zu gestalten, dass Kopfschmerzen vermindert oder ganz vermieden werden können. Die Einbeziehung von Eltern und Lehrkräften unterstützt die für den Erfolg notwendige Nachhaltigkeit des Projekts.“

Berlin, im Juni 2015

Michael Hübner, Bereichsleiter BARMER

 

„Aktion Mütze – Kindheit ohne Kopfzerbrechen“ auf den Seiten der BARMER.

Die BARMER ist bundesweiter Förderer von „Aktion Mütze“.