Aktueller Stand „Aktion Mütze - Kindheit ohne Kopfzerbrechen“ 

 

März 2017:

  • Auf Einladung des Kooperationsverbundes „Gesund am NOK“ stellen wir Hintergründe, Konzeption und Ergebnisse von „Aktion Mütze“ den Schulen und Interessierten im Kreis Rendsburg-Eckernförde vor. Im öffentlichen Vortrag informieren wir, was Familien und Schulen tun können, um Kinder und Jugendliche vor der verkannten „Volkskrankheit“ Kopfschmerz zu schützen.

Februar 2017:

  • Wir entwickeln vier Plakate im Format DIN A1. Durch die Plakate können auch Schülerinnen und Schüler, deren Klassen nicht an „Aktion Mütze“ teilnehmen, in Maßnahmen zur Kopfschmerzprävention einbezogen werden. Die Plakate zeigen außerdem den Kopfschmerzfragebogen. Dieser erlaubt kopfschmerzbetroffenen Schülerinnen und Schülern eine erste Einschätzung, unter welcher Art Kopfschmerz sie vermutlich leiden.

Dezember 2016:

November 2016:

  • Am 15. November 2016 präsentieren wir ausgewählte Zwischenergebnisse der „Aktion Mütze“ begleitenden wissenschaftlichen Befragung im Rahmen einer Fachtagung des Universitätsklinikums Dresden.
  • Versand der Einladung zu „Aktion Mütze“ an die Schulen im Saarland.

Oktober 2016:

  • Wir veröffentlichen den Comicfilm „Mütze hat den Kopfschmerz satt“, der zentrale Inhalte unseres Ratgebers vermittelt und kostenlos via Internet angesehen werden kann. Der Film kann als sinnvolle Ergänzung der im Rahmen von „Aktion Mütze“ bereitgestellten Unterrichtsmaterialien genutzt werden. Wir erreichen aber auch Familien, die noch nicht an „Aktion Mütze“ teilnehmen. Das Deutsche Ärzteblatt berichtet ausführlich.
    Den Comicfilm können Sie hier ansehen.

September 2016:

  • Am 5. September präsentieren wir im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin die erste Zwischenauswertung der „Aktion Mütze“ begleitenden wissenschaftlichen Befragung und eine Vorabversion des Comicfilms „Mütze hat den Kopfschmerz satt“.
    Unsere Infografik zur Kopfschmerzbelastung und Versorgung von Siebtklässlern in Deutschland finden Sie hier.
    Die Pressemappe finden Sie hier.

August 2016:

Juli 2016:

  • Wir werten die bis Juni 2016 zurückgesandten Fragebögen zur wissenschaftlichen Befragung im Rahmen von „Aktion Mütze“ aus. Die Interimsanalyse erbringt erstmals repräsentative Daten zur Prävalenz von Kopfschmerzen bei Schülerinnen und Schülern der 7. Klassen in Deutschland sowie zu Arztbesuch, Diagnosestellung und Umgang mit Schmerzmitteln bei den kopfschmerzbetroffenen Schülerinnen und Schülern.
  • Wir stellen die englischsprachige Ausgabe unseres Ratgebers für Familien fertig.

 Juni 2016:

  • Beginn der wissenschaftlichen Befragung im Rahmen unserer Pilot-Studie zur Kopfschmerzprävention im Setting Kinderttagesstätte.

Mai 2016:

  • Wir präsentieren „Aktion Mütze“ und erste Ergebnisse der begleitenden wissenschaftlichen Befragung im Rahmen von drei Lehrer-Fortbildungen mit dem Institut für Institut für Qualitätsentwicklung Mecklenburg-Vorpommern. Auf der Fortbildung werden verhältnisbezogene Maßnahmen zur Kopfschmerzprävention diskutiert.

  • Versand an die Schulen im Bundesland Baden-Württemberg.

April 2016:

  • Wir präsentieren „Aktion Mütze“ und erste Ergebnisse der begleitenden wissenschaftlichen Befragung im Rahmen einer Lehrer-Fortbildung mit dem Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg.

  • Wir konzipieren einen kurzen Animationsfilm zu den Inhalten unserer Unterrichtsmaterialien und Ratgeber.

März 2016:

  • Die Entspannungs-CD zu „Aktion Mütze – Kindheit ohne Kopfzerbrechen“ ist erschienen. Die Audio-CD (Laufzeit ca. 15 Minuten) bietet altersgerecht aufbereitete Informationen und praktische Übungen zur Progressiven Muskelrelaxation nach Jacobson für Kinder. Hier finden Sie eine kurze Hörprobe.

  • Beginn unserer Pilot-Studie zur Kopfschmerzprävention im Setting Kinderttagesstätte. Einrichtungen aus Büdelsdorf, Langenwetzendorf, Wiesbaden und Frankfurt am Main erhalten Informationsmaterialien zur geplanten Befragung.

Februar 2016:

  • Die Bremer Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz Prof. Dr. Eva-Quante-Brandt übernimmt die Schirmherrschaft für die Durchführung von „Aktion Mütze – Kindheit ohne Kopfzerbrechen“ im Bundesland Bremen.

  • Wir konzipieren eine Broschüre zur Kopfschmerzprävention in der betrieblichen Gesundheitsförderung.

Januar 2016:

  • Wir konzipieren eine Befragung für Eltern/Erziehungsberechtigte von Kindern im Vorschulalter.

 Dezember 2015:

  • Die Hamburger Senatorin für Gesundheit und Verbraucherschutz, Frau Cornelia Prüfer-Storcks, übernimmt die Schirmherrschaft für die Durchführung von „Aktion Mütze – Kindheit ohne Kopfzerbrechen“ im Bundesland Hamburg.

November 2015:

  • Wir konzipieren eine Broschüre für Eltern, Erzieher/innen und andere Bezugspersonen von Kindern im Vorschulalter.

  • Versand an die Schulen des Landes Nordrhein-Westfalen.
  • Die Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz Barbara Klepsch übernimmt die Schirmherrschaft für die Durchführung von „Aktion Mütze – Kindheit ohne Kopfzerbrechen“ im Bundesland Sachsen.

Oktober 2015:

  • Sozialministerin Cornelia Rundt übernimmt die Schirmherrschaft für die Durchführung von „Aktion Mütze – Kindheit ohne Kopfzerbrechen“ in Niedersachsen.

  • Versand an die Schulen des Landes Sachsen-Anhalt.

September 2015:

  •  Auf Einladung der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung (BzGA) stellen wir das Projekt den Gesundheitsbeauftragten der Kultusministerien der Länder vor.
  • Versand an die Schulen des Landes Niedersachsen.

August 2015:

  • Der BKK Dachveband e. V. lädt uns ein, „Aktion Mütze“ am 11. November 2015 auf dem Parlamentarischen Abend in Berlin vorzustellen.
  • Wir vereinbaren vier Lehrer-Fortbildungen mit dem Institut für Qualitätsentwicklung Mecklenburg-Vorpommern.
  • Wir versenden die Pressemeldung zum aktuellen Stand der Aktion und laden zur gemeinsamen Pressekonferenz mit unseren Förderern ein.
  • Pressekonferenz am 31. August, 11:00 Uhr, im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin.
    Bildmaterial zur Figur „Mütze“ finden Sie hier.
    Die aktuelle Pressemappe finden Sie hier.

    Einen Audiomitschnitt der Pressekonferenz können Sie hier herunterladen.
  • Ausführliche Berichterstattung unter anderem durch NDR, n24, Stuttgarter ZeitungDt. Ärzteblatt und Ärztezeitung.

  Juli 2015:

  • Versand an die Schulen der Bundesländer Schleswig-Holstein, Rheinland-Pfalz und Hessen.
  • Wir folgen der Einladung, „Aktion Mütze“ auf dem Arbeitstreffen der BeratungslehrerInnen für Gesundheitsförderung und Prävention des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern zu präsentieren.
  • Iim Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister (KMK) stellen wir „Aktion Mütze“ den Koordinatoren für Schulen und Allgemein bildendes Schulwesen vor.
  • Die Unterrichtsmaterialien, das Mut- und Mitmachheft für Familien sowie die Broschüren zur Weitergabe durch Ärzte und sind auf unserer Internetseite direkt bestellbar.

  Juni 2015:

  • Versand an die Schulen der Bundesländer Berlin und Brandenburg.
  • Wir vereinbaren eine Lehrer-Fortbildung mit dem Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg.
  • Wir nehmen Kontakt zu den Elternvertretungen der Länder und zum Bundeselternrat auf.
  • Inzwischen engagieren sich 17 Krankenkassen für „Aktion Mütze“!
  • Der Termin für die gemeinsame Pressekonferenz mit unseren Förderern steht fest: 31. August 2015, 11 Uhr im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin.
  • Die ersten 100 Schulen haben unsere Unterrichtseinheit für ihre Klassen bestellt.

  Mai 2015:

  • Beginn des Versandes an die Schulen. Von Anfang an mit dabei: Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Thüringen.
  • Wir erweitern das Informationsangebot auf unserer Webseite.
  • Die Fachzeitschrift „die kinderkrankenschwester“ berichtet ausführlich über das Projekt.

  April 2015:

  • Wir arbeiten weiter an der Verbesserung unserer Unterrichtsmaterialien: Auf Anregung aus der Ärzteschaft nehmen wir das Thema Fehlsichtigkeit in den Elternbrief auf, das Arbeitsheft für die Schüler wird um Informationen zu den physiologischen Ursachen von Kopfschmerz erweitert unsere Vorschläge für Maßnahmen seitens der Schule werden in die Lehrer-Mappe integriert.
  • Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e. V. prüft die Anschaffung und Empfehlung unserer Broschüre zur Weitergabe durch die Ärzte.

  März 2015:

  • Das Mut- und Mitmachheft für Kinder und Eltern wird den Krankenkassen vorgestellt. Sie können die Broschüre lizenzieren und im Rahmen eigener Maßnahmen z. B. an Ihre Versicherten abgeben.
  • Die Broschüre wird für die Weitergabe durch Ärzte angepasst und Fachmedizinern in gedruckter Form angeboten.
  • Die ersten Kultusministerien gestatten die Nutzung Ihrer Adressverteiler oder stimmen einem gemeinsamen Versand an die Schulleitungen ihres Bundeslandes zu.

  Januar und Februar 2015:

  • In Abstimmung mit den zuständigen Behörden der Bundesländer werden Antragsunterlagen und Materialien zur wissenschaftlichen Befragung an den Schulen überarbeitet und angepasst.
  • Wir entwickeln ein Mut- und Mitmachheft zum Thema Kopfschmerz für Kinder und Jugendliche (9–16 Jahre) sowie deren Eltern. Dieses kann selbständig zuhause durchgearbeitet werden.
  • Nach zahlreichen Betriebskrankenkassen und einer Allgemeinen Ortskrankenkasse steigt die erste Innungskrankenkasse in die Förderung von „Aktion Mütze“ ein.

  Dezember 2014:

  • Diverse Förderanfragen an Stiftungen.
  • Der Fragebogen für die geplante bundesweite Erhebung zu Kopfschmerzbeschwerden bei Kindern und Jugendlichen wird den zuständigen Landesbehörden zur Genehmigung vorgelegt.
  • Weitere drei Krankenversicherungen sagen Ihre Unterstützung für „Aktion Mütze“ zu.

  November 2014:

  • Wir bitten das Bundesversicherungsamt, „Aktion Mütze“ hinsichtlich der Vereinbarkeit mit § 20 SGB V zu bewerten.
  • Der Fragebogen für die geplante bundesweite Erhebung zu Kopfschmerzbeschwerden bei Kindern und Jugendlichen ist fertig!
  • Aufgrund des großen Interesses von Ärzten, Gesundheitsämtern, Krankenhäusern und Kliniken konzipieren wir zusätzliche, unterrichtsunabhängige Broschüren zur direkten Weitergabe an betroffene Familien.

  Oktober 2014:

  • Zahlreiche Anfragen von Schulen, Lehrern, Gesundheitsbeauftragten, Kliniken, Ärzten, Gesundheitsämtern, auch aus dem Ausland, sind zu beantworten.
  • Erste Gespräche mit den Kultusministerien zur Verankerung der Kopfschmerzprävention im Unterricht.
  • Wir stellen das Projekt der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung vor.
  • Die Zahl der Förderer und Unterstützer wächst stetig!
  • Ausführliche Gespräche mit Krankenversicherern und deren Dachorganisationen.
  • Der Fragebogen für die geplante bundesweite Erhebung zu Kopfschmerzbeschwerden bei Kindern und Jugendlichen wird erstellt. 

  September 2014:

  • Großes Medienecho: Unter anderem ZDF, NDR, N24, RTL, SAT1, Deutschlandfunk, Radio Schleswig-Holstein, SWR, RadioEins, Die Welt, Berliner Morgenpost, Augsburger Allgemeine und das Deutsche Ärzteblatt berichten ausführlich über die Aktion.
  • Die Unterrichtseinheit wird exemplarisch am Gymnasium Kronshagen durchgeführt.
  • Wir erweitern die Unterrichtseinheit um einen Ideenpool mit optionalen Elementen für die didaktische Umsetzung.
  • Umfangreicher Versand weiterer Förderanfragen an die Krankenversicherungen. Wir können uns auf § 20 SGB V (Prävention und Selbsthilfe) berufen!

 August 2014:

  • Der Elternbrief wird in verschiedene Sprachen übersetzt.
  • Wir versenden die Pressemeldung zum Start der Aktion und laden zur Pressekonferenz ein.
  • Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 24. August stellt „Aktion Mütze“ in einem ausführlichen Artikel vor.
  • Pressekonferenz am 25. August, 11:00 Uhr, im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin.
    Bildmaterial zur Pressekonferenz finden Sie hier.
    Bildmaterial zur Figur „Mütze“ finden Sie hier.
    Die Pressemappe finden Sie hier.

Juli 2014:

  • Erstes Informationsschreiben an die Kultusministerien der Länder.
  • Die Unterrichtsmaterialien werden redaktionell überarbeitet und gestaltet.
  • Die Schmerzklinik Kiel/Prof. Dr. Hartmut Göbel beginnt mit der Konzeption der geplanten bundesweiten Erhebung zu Kopfschmerzbeschwerden bei Kindern und Jugendlichen.
  • Erste Spenden und Förderzusagen.

Juni 2014:

  • Der Projektflyer ist fertig.
  • Offizieller Beginn des Fundraising.
  • Der Blog der Stiftung Gesundheit stellt „Aktion Mütze“ vor.
  • Wir präsentieren „Aktion Mütze“ im Hessischen Landesministerium für Soziales und Integration (Abteilung Gesundheit).